Neu auf WPK.de

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2022

Rechnungslegung
25. November 2022

IASB:
Beibehaltung des Wertminderungsansatzes bei der Bilanzierung des Geschäfts- oder Firmenwerts

In der November-Sitzung hat das International Accounting Standards Board (IASB) für die Beibehaltung des reinen Wertminderungsansatzes (impairment-only approach) bei der Bilanzierung des Geschäfts- oder Firmenwerts gestimmt. Dies ist das Ergebnis einer gründlichen Evaluierung, die mit dem Post-Implementation Review (PIR) von IFRS 3 Unternehmenszusammenschlüsse im Jahr 2014 begann.

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Rechnungslegung
11. Oktober 2022

Europäische Kommission:
FAQ zu Art. 8 der EU-Taxonomie-Verordnung im Amtsblatt veröffentlicht

Am 6. Oktober 2022 wurden 33 häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Auslegung bestimmter Rechtsvorschriften der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2178 über die Offenlegungspflichten nach Art. 8 der EU-Taxonomieverordnung (EU) 2020/852 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht.

Die Fragen und Antworten waren bereits Gegenstand der Draft Commission notice vom 2. Februar 2022 (vgl. „Neu auf WPK.de“ vom 4. Februar 2022) und erläutern die in den geltenden Rechtsvorschriften enthaltenen Bestimmungen. Sie sollen die Unternehmen bei der Umsetzung der einschlägigen Rechtsvorschriften unterstützen.

Behandelt werden beispielsweise folgende Fragen:

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Rechnungslegung
10. Oktober 2022

IDW:
Fachlicher Hinweis zur Finanzberichterstattung zum oder nach dem 30. September 2022 im Lichte des aktuellen Krisengeschehens

Das IDW hat am 30. September 2022 einen Fachlichen Hinweis veröffentlicht, der Hilfestellungen zur Bilanzierung und Berichterstattung zum Abschlussstichtag 30. September 2022 und für Folgestichtage (insbesondere 31. Dezember 2022) bietet. Der Hinweis erläutert, wie sich die aktuellen Risiken und Unsicherheiten – auch im Hinblick auf eine vorausgesagte Rezession in Deutschland und der Europäischen Union – auf die Unternehmensplanung als Grundlage für Prognosen und daraus abgeleitete Zahlungsströme auswirken können.

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Rechnungslegung
25. August 2022

ESMA:
ESEF-Berichterstattungshandbuch aktualisiert

Am 24. August 2022 hat die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA (European Securities and Markets Authority) ein neuerlich aktualisiertes ESEF-Berichterstattungshandbuch über das einheitliche europäische elektronische Format veröffentlicht (ESEF Reporting Manual). Die letzte Aktualisierung erfolgte vor etwa einem Jahr.

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Rechnungslegung
12. August 2022

IDW:
Drittes Update des Fachlichen Hinweises zu den Auswirkungen des Ukraine-Krieges / zweites Update in englischer Sprache verfügbar

Das IDW hat am 11. August 2022 das dritte Update seines Fachlichen Hinweises zu den Auswirkungen des Ukraine-Krieges veröffentlicht. Ergänzt wurden Ausführungen zum Verhältnis sanktionsrechtlicher Meldepflichten zur berufsrechtlichen Verschwiegenheitspflicht (Frage 6.1.11.). Außerdem wurden die Ausführungen zum Verbot der Erbringung bestimmter Dienstleistungen, einschließlich Abschlussprüfung, für die Regierung Russlands oder in Russland niedergelassene juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen aktualisiert (Frage 6.1.3.).

Bereits am 9. August 2022 hat das IDW das zweite Update des Fachlichen Hinweises (mit Stand vom 14. April 2022) in englischer Sprache vorgelegt.

Der Hinweis (mit Vorversionen) ist auf der Internetseite des IDW abrufbar.

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Rechnungslegung
22. Juli 2022

IDW:
Weiterer Fachlicher Hinweis zu den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Rechnungslegung und Prüfung

Das IDW hat am 18. Juli 2022 einen weiteren Fachlichen Hinweis zu den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Rechnungslegung und Prüfung veröffentlicht. Dieser ist als Ergänzung zu den Fachlichen Hinweisen vom 8. März 2022 (zuletzt ergänzt am 14. April 2022) zu sehen und verweist auf die Rechnungslegungsnormen und Risiken, die bei der Bilanzierung und Berichterstattung zum Abschlussstichtag 30. Juni 2022 zusätzlich Beachtung finden sollten.

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Rechnungslegung
10. Mai 2022

IDW:
Zweite Aktualisierung des Fachlichen Hinweises zu den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Rechnungslegung und Prüfung

Das IDW hat am 14. April eine zweite Aktualisierung seines Fachlichen Hinweises zu den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Rechnungslegung und Prüfung veröffentlicht.

Der Hinweis gibt die gesetzlichen Rechnungslegungsvorschriften wieder, welche von den Auswirkungen des Krieges betroffene Unternehmen besonders zu beachten haben. Zudem enthält er Hinweise zur Durchführung der Abschlussprüfung bei diesen Unternehmen.

Die erste Aktualisierung vom 8. April 2022 erweiterte die Hinweise auf die Rechnungslegung für Stichtage nach Kriegsausbruch („Neu auf WPK.de“ vom 14. April 2022). Mit der aktuellen Überarbeitung werden insbesondere Fragestellungen angesprochen, die sich im Zusammenhang mit der Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach IFRS ergeben können.

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Rechnungslegung
14. April 2022

IDW:
Fachlicher Hinweis zu den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Rechnungslegung und Prüfung aktualisiert

Das IDW hat den Fachlichen Hinweis zu den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Rechnungslegung und Prüfung am 8. April 2022 aktualisiert, da sich die Auswirkungen des Ukraine-Krieges zum Ende des ersten Quartals erstmals in den Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen der betroffenen Unternehmen niederschlagen werden.

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Rechnungslegung
24. März 2022

Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Rechnungslegung und Prüfung

Rechnungslegung
11. März 2022

DRSC:
DRÄS 12 zur Änderung des DRS 20 Konzernlagebericht bekannt gemacht

Am 7. März 2022 wurde die Bekanntmachung des Deutschen Rechnungslegungs Änderungsstandards Nr. 12 zur Änderung des DRS 20 Konzernlagebericht (DRÄS 12) vom 25. Februar 2022 durch das Bundesministerium der Justiz gemäß § 342 Abs. 2 HGB im Bundesanzeiger (AT 07.03.2022 B1) veröffentlicht. Weiterführende Informationen sind auf der Internetseite des DRSC verfügbar.

Zur Verabschiedung des DRÄS 12 und zu den wesentlichen inhaltlichen Aspekten siehe „Neu auf WPK.de“ vom 15. Februar 2022.

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Rechnungslegung
15. Februar 2022

DRSC:
DRÄS 12 zur Änderung des DRS 20 Konzernlagebericht verabschiedet

Am 11. Februar 2022 verabschiedete das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee e.V. (DRSC) den Deutschen Rechnungslegungs Änderungsstandards Nr. 12 (DRÄS 12), der Änderungen des DRS 20 Konzernlagebericht vorsieht. Zur Anpassung an die geänderte Rechtslage werden im Wesentlichen folgende materielle Änderungen an DRS 20 vorgenommen:

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Rechnungslegung
4. Februar 2022

Europäische Kommission:
FAQ zur EU-Taxonomie-Verordnung veröffentlicht

Am 2. Februar 2022 veröffentlichte die Europäische Kommission einen Entwurf weiterer Fragen und Antworten (FAQ) zur EU-Taxonomie-Verordnung. Der Entwurf ist von der Europäischen Kommission bereits genehmigt und wird zu einem späteren Zeitpunkt im EU-Amtsblatt veröffentlicht.

Die 33 Fragen und Antworten erläutern die bereits in den geltenden Rechtsvorschriften enthaltenen Bestimmungen. Sie erweitern nicht die Rechte sowie Pflichten und führen auch keine zusätzlichen Anforderungen an die betroffenen zuständigen Behörden ein, sondern sollen Finanz- und Nichtfinanzunternehmen bei der Umsetzung der einschlägigen Rechtsvorschriften lediglich unterstützen.

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Rechnungslegung
3. Januar 2022

Coronavirus:
Vor 7. März 2022 kein Ordnungsgeldverfahren für das Geschäftsjahr mit dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2020

Das Bundesamt für Justiz wird in Abstimmung mit dem Bundesministerium der Justiz gegen Unternehmen, deren gesetzliche Frist zur Offenlegung von Rechnungslegungsunterlagen für das Geschäftsjahr mit dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2020 am 31. Dezember 2021 endet, vor dem 7. März 2022 kein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB einleiten. Damit sollen angesichts der andauernden Pandemie die Belange der Beteiligten angemessen berücksichtigt werden.

th