Datenschutzerklärung

Verantwortliche Stelle im Sinne von Art. 4 Nr. 7 DSGVO ist die

Wirtschaftsprüferkammer
Körperschaft des öffentlichen Rechts

Rauchstraße 26
10787 Berlin
Telefon 030 726161-0
Telefax 030 726161-212
E-Mail kontakt(at)wpk.de

Geschäftsführung:
Dipl.-Kfm. Dr. Reiner J. Veidt – Geschäftsführer
RA (Syndikusrechtsanwalt) Dr. Eberhard Richter – Stellvertretender Geschäftsführer

Automatische Erfassung von Informationen

Wenn Sie die Internetseite der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) nutzen, werden automatisch Informationen erfasst. Diese Informationen (Server-Logdateien) enthalten beispielsweise die Art des verwendeten Internetbrowsers, das Betriebssystem und den Domainnamen Ihres Internet-Service-Providers. Dabei handelt es sich ausschließlich um Informationen, die keinen Rückschluss auf Ihre Person zulassen. Diese Informationen sind technisch erforderlich, um die von Ihnen jeweils angeforderten Inhalte des WPK-Internetauftritts richtig anzuzeigen.

Für statistische Zwecke speichert die WPK für einen begrenzten Zeitraum die um die letzten drei Ziffern verkürzte IP-Adresse des Internet-Service-Providers, Datum und Uhrzeit sowie die besuchen Seiten. Diese Daten dienen ausschließlich der statistischen – nicht auf den einzelnen Nutzer zurückführbaren – Auswertung der Zugriffe und sollen dazu beitragen, das Internetangebot der WPK dem Nutzerinteresse entsprechend zu verbessern.

Bestellungen (Shop)

Sie können das Internetangebot der WPK ohne Offenlegung Ihrer Identität nutzen. Bei der Bestellung (Shop) wird nach Ihrem Namen und Ihrer Anschrift für den Versand des bestellten Gegenstandes sowie nach der E-Mail-Adresse für die Versandbestätigung und optional der Telefonnummer (für mögliche Rückfragen) gefragt. Diese Daten dienen ausschließlich der Abwicklung Ihrer Bestellung.

Anzeigenservices

Das Internetangebot der WPK enthält die Stellenbörse und die Praktikumsbörse sowie die weiteren Anzeigenkategorien Kooperationswünsche, Praxisbörse und Qualitätskontrolle.

Es handelt sich um kostenlose Serviceangebote der WPK, zu deren Nutzung Sie personenbezogene Daten in dem Rahmen an die WPK übermitteln, wie es für die Nutzung des Anzeigenservices erforderlich ist (Mindestangaben) und wie Sie es nach dem individuellen Zweck Ihrer Anzeige für erforderlich halten (inhaltliche Gestaltung). Diese Daten speichert die WPK so lange wie Sie Ihre Anzeige auf der Internetseite der WPK veröffentlicht sehen möchten.

Mitglieder können ihre Daten in der Stellenbörse und der Praktikumsbörse im Mitgliederbereich jederzeit selbst verwalten oder die Einwilligung zur Speicherung ihrer persönlichen Daten durch Löschen jederzeit selbst widerrufen. Bezüglich der weiteren Anzeigenservices wenden sich Mitglieder und Nichtmitglieder bitte per E-Mail an die Geschäftsstelle in Berlin. Einzelheiten zur Kontaktaufnahme sind den Seiten der jeweiligen Anzeigenservices zu entnehmen.

Newsletter

Zum Bezug des Newsletters der WPK wird nur nach einer E-Mail-Adresse gefragt. Die von Ihnen eingegebene E-Mail-Adresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet.

Um zu überprüfen, dass sich tatsächlich der Inhaber der E-Mail-Adresse anmeldet, setzt die WPK das Double-Opt-In-Verfahren ein. Dafür protokolliert die WPK die Bestellung des Newsletters, den Versand einer Bestätigungs-E-Mail und den Eingang der mit dieser angeforderten Antwort. Weitere Daten werden nicht erhoben. Auch diese Daten werden ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet.

Die Einwilligung zur Speicherung Ihrer persönlichen Daten und deren Nutzung für den Versand des Newsletters können Sie jederzeit über den entsprechenden Link in jeder Ausgabe des Newsletters widerrufen.

Speicherung und Übertragung von Daten

Ihre Daten werden auf besonders geschützten Servern in Deutschland gespeichert. Der Zugriff darauf ist nur besonders befugten Bediensteten der WPK und gegebenenfalls Auftragsverarbeitern im Rahmen von gesonderten Vereinbarungen (Art. 28 Abs. 1 DSGVO) möglich.

Die WPK verwendet das dem aktuellen Stand der Technik (Art. 32 Abs. 1 DSGVO) entsprechende Verschlüsselungsverfahren SSL über HTTPS, um die Sicherheit Ihrer Daten bei der Übertragung zu schützen.

Weitergabe von Daten an Dritte

Personenbezogene Daten, die bei der Nutzung des Internetangebots der WPK erhoben werden, werden ausschließlich innerhalb der WPK verwendet und nicht ohne Ihre ausdrückliche Einwilligung an Dritte weitergegeben.

Löschung/Sperrung von Daten

Die WPK hält sich an den Grundsatz der Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1 c) DSGVO) und speichert Ihre personenbezogenen Daten nur für den zur Erreichung der hier genannten Zwecke erforderlichen Zeitraum oder wie es gesetzliche Speicherfristen vorsehen. Nach Wegfall des Zwecks oder nach Ablauf der gesetzlichen Fristen werden die Daten entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

Informationspflichten gemäß Art. 13, 14 DSGVO

Öffentliches Berufsregister und Mitgliederverzeichnis

Die WPK führt ein Berufsregister für Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften (§§ 37 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit § 130 Abs. 1 Satz 1 WPO). Das Berufsregister wird in deutscher Sprache elektronisch geführt und ist der Öffentlichkeit mit den aktuellen Daten elektronisch zugänglich (§ 37 Abs. 1 Satz 3 WPO). Inhalt und Umfang der in das Berufsregister einzutragenden Daten ergeben sich aus § 38 WPO.

Die Erhebung über § 38 WPO hinausgehender freiwilliger Angaben der Berufsangehörigen und der Berufsgesellschaften ist gemäß § 37 Abs. 2 WPO zulässig. Die freiwillige Angaben werden in einem elektronischen Mitgliederverzeichnis veröffentlicht, sofern das Mitglied nicht widerspricht (§ 37 Abs. 2, 3 WPO).

Die WPK erfasst und verarbeitet neben dem öffentlichen Berufsregister und Mitgliederverzeichnis personenbezogene Daten ihrer Mitglieder und von Dritten (z.B. Examenskandidaten) zur Erfüllung weiterer gesetzlich vorgeschriebener Zwecke, z.B. Übermittlungspflichten gemäß § 36a WPO. Daneben werden Berufsregisterdaten und freiwillige Angaben auf Anfrage an sonstige Dritte übermittelt, soweit die datenschutzrechtlichen Voraussetzungen hierfür vorliegen und die Verwendung der Daten im Interesse des Berufsstands ist. Personenbezogene Daten der Mitglieder werden weiterhin an die Abschlussprüferaufsichtsstelle beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle übermittelt, soweit dies zur Wahrnehmung der öffentlichen fachbezogenen Aufsicht erforderlich ist.

Die von der WPK erfassten und verarbeiteten personenbezogenen Daten sind der folgenden Übersicht zu entnehmen, soweit die Angaben Informationspflichten gemäß DSGVO unterliegen.

Downloads

  • Informationspflichten gemäß Art. 13, 14 DSGVO (pdf 118 KB)

Die DSGVO unterscheidet:

  • Datenerhebung beim Betroffenen (Art. 13 DSGVO)
    Es besteht eine Erstinformationspflicht bei der ersten Datenerhebung sowie eine Folgeinformationspflicht bei Änderung des ursprünglichen Erhebungs- oder Verarbeitungszwecks.
    Die Erst- und Folgeinformationspflicht entfällt gemäß Art. 13 Abs. 4 DSGVO vollständig, wenn der Betroffene bereits über die Informationen verfügt (was zumindest bzgl. der Erstinformationspflicht in der Regel der Fall sein wird, weil der Betroffene selbst die Daten mitgeteilt hat). Auch die Mitteilung durch den Arbeitgeber (z.B. Berufsgesellschaft) eines Mitgliedes gilt als Mitteilung durch den Betroffenen. Die Folgeinformationspflicht (§ 32 Abs. 1 Nr. 1 BDSG) entfällt außerdem dann, wenn die (individuelle) Information unverhältnismäßigen Aufwand erfordern würde und das Interesse des Betroffenen als gering anzusehen ist. In diesem Fall besteht nur die Pflicht zur (abstrakten) öffentlichen Information (§ 32 Abs. 2 BDSG).
  • Datenerhebung nicht beim Betroffenen (Art. 14 DSGVO)
    Auch hier besteht eine Erstinformationspflicht bei der ersten Datenerhebung sowie eine Folgeinformationspflicht bei Änderung des ursprünglichen Erhebungs- oder Verarbeitungszwecks.
    Die Erst- und Folgeinformationspflicht entfällt gemäß Art. 14 Abs. 5 a), b) DSGVO ebenfalls vollständig, wenn der Betroffene bereits über die Informationen verfügt (s.o.), die Erteilung der (individuellen) Information unmöglich ist oder unverhältnismäßigen Aufwand erfordern würde sowie außerdem gemäß § 33 Abs. 1 Nr. 1 a) BDSG dann, wenn sie die ordnungsgemäße Aufgabenerfüllung gefährden würde. In diesem Fall besteht ebenfalls die Pflicht zur (abstrakten) öffentlichen Information (§ 33 Abs. 2 BDSG).

Betroffenenrechte

Als von der Datenverarbeitung durch die WPK betroffene Person stehen Ihnen folgende Rechte gegenüber der WPK zu:

  • Auskunftsrecht (Art. 15 DSGVO, § 34 BDSG)
  • Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO)
  • Recht auf Löschung bzw. Recht auf Sperrung (Art. 17 DSGVO, § 35 Abs. 1 und 3 BDSG)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO, § 35 Abs. 2 BDSG)
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
  • Widerspruchsrecht (Art. 21 DSGVO, § 36 BDSG).

Datenschutzbeauftragter der WPK

Den betrieblichen Datenschutzbeauftragten der WPK, RA David Thorn, erreichen Sie unter david.thorn(at)wpk.de

Beschwerderecht

Wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten durch die WPK gegen die DSGVO verstößt, steht Ihnen das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde zu.

Zuständig für die Datenschutzaufsicht über die WPK ist die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit.

Zuständig für die allgemeine Rechtsaufsicht über die WPK ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Die Aufsichtsbehörde unterrichtet Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs (Art. 78 DSGVO).

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Wichtige Downloads

  • Die Wirtschaftsprüferkammer (pdf 2,2 MB)

  • Mitgliederstatistik der WPK - Stand 1. Januar 2018 (pdf 3,2 MB)

  • 50 Jahre Wirtschaftsprüferkammer - Berufliche Selbstverwaltung im öffentlichen Interesse (pdf 10,1 MB)