WPK
21. Juni 2021

Berufsregister 2020:
Beurlaubungen, Anerkennungen von Berufsgesellschaften und Widerrufsverfahren zeigen eine leicht rückläufige Tendenz

Der Bericht aus dem Berufsregister 2020 erläutert die Arbeit der WPK sowohl als Dienstleister als auch als Aufsichtsbehörde. Die Mitgliederabteilung, in der das Berufsregister geführt wird, begleitet die Mitglieder von der Bestellung, über die Anerkennung, gegebenenfalls Beurlaubungen oder Ausnahmegenehmigungen bis zum Verzicht. Sie führt aber auch die Widerrufsverfahren durch. Darüber hinaus berät sie die Mitglieder der WPK zu verschiedenen beruflichen Themen, beispielsweise zur Kundmachung oder zur Versicherung.

Die Verfahrenszahlen waren 2020 leicht rückläufig. Während es bei den Widerrufsverfahren zu einem Anstieg der Fallzahlen insbesondere wegen fehlender Berufshaftpflichtversicherung kam, ging die Anzahl der Beurlaubungen stark und die Anzahl der Anerkennungen als Berufsgesellschaften leicht zurück. Häufig waren auch im Jahr 2020 Fragen nach der Integrierbarkeit außerberuflichen Expertenwissens in Berufsgesellschaften, nach zulässigen Formen der Zusammenarbeit, insbesondere mit IT-Spezialisten, und nach Möglichkeiten, auf digitale Dienstleistungen spezialisierte Einheiten nachhaltig in Berufsgesellschaften, Verbünde oder Netzwerke einzubinden.

Einen ganz eigenen Schwerpunkt bildeten die ungezählten technischen und fachlichen Einzelfragen der Mitglieder rund um die verschiedenen Sofort- und Überbrückungshilfen auf Bundes- und Länderebene und in den verschiedensten Sektoren.

uh

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