Sonstiges
17. September 2018

Bitkom-Studie:
Zahl der Unternehmen ohne digitale Akten deutlich rückläufig

Nach einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom haben rund ein Drittel der deutschen Unternehmen (34 Prozent) die eigenen Papierakten zumindest teilweise digitalisiert. Weitere 39 Prozent haben neuere Papierakten digitalisiert. 26 Prozent der Befragten gaben jedoch an, noch keine einzige Papierakte eingescannt zu haben. Im Jahr 2016 waren es noch 31 Prozent. Bitkom spricht von einer Kehrtwende in den deutschen Unternehmen.

An der Studie nahmen über 1.100 Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern teil. Danach hat der Großteil der Unternehmen mindestens mit dem Digitalisieren neuer Akten begonnen. Dies hat zur Folge, dass auch Unternehmensprozesse vermehrt papierlos ablaufen. Fast die Hälfte der Unternehmen gab an, dass bei ihnen nur noch rund 50 Prozent der Prozesse papiergebunden sind.

Für den Berufsstand der Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer zeigen die Ergebnisse der Studie einerseits die Notwendigkeit, den Digitalisierungsstand der eigenen Praxis zu reflektieren, um den Erwartungen der Mandanten gerecht zu werden. Auf der anderen Seite offenbart sich Beratungspotenzial für den Berufsstand.

Die Studie ist auf der Internetseite des Bitkom abrufbar.

wb
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