Neu auf WPK.de

Neu auf WPK.de bietet sämtliche Nachrichten der WPK in der Abfolge ihrer Veröffentlichung. Standardmäßig werden alle Nachrichten angezeigt („Alle“). Durch die Auswahl nach den Kategorien kann die Anzeige auf Nachrichten aus den sieben oben angegebenen Themenbereichen eingeschränkt werden.

2020

Rechnungslegung
11. August 2020

DRSC:
DRS 28 Segmentberichterstattung im Bundesanzeiger bekannt gemacht

Am 5. August 2020 wurde der Deutsche Rechnungslegungs Standard Nr. 28 Segmentberichterstattung durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz im Bundesanzeiger bekannt gemacht (§ 342 Abs. 2 HGB).

Über die Verabschiedung des DRS 28 sowie dessen wesentliche inhaltliche Aspekte informierte die WPK unter „Neu auf WPK.de“ vom 3. Juni 2020.

Weiterführende Informationen sind auf der Internetseite des DRSC verfügbar.

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Rechnungslegung
26. Juni 2020

IASB:
Anpassungen an IFRS 17 zur Bilanzierung von Versicherungsverträgen verabschiedet – Erstanwendung um zwei Jahre verschoben

Am 25. Juni 2020 hat das International Accounting Standards Board (IASB) mehrere punktuelle Anpassungen an IFRS 17 verabschiedet, um den betroffenen Versicherungsunternehmen Erleichterungen bei der Einführung des Standards zu verschaffen.

la
Rechnungslegung
3. Juni 2020

DRSC:
DRS 28 Segmentberichterstattung verabschiedet

Am 12. Mai 2020 verabschiedete das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee e. V. (DRSC) den Deutschen Rechnungslegungs Standards Nr. 28 (DRS 28), der erstmals für nach dem 31. Dezember 2020 beginnende Geschäftsjahre anzuwenden ist. Eine frühere Anwendung wird empfohlen.

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Rechnungslegung
2. Juni 2020

Coronavirus:
IASB – Änderung an IFRS 16 zur Bilanzierung von Mietkonzessionen beim Leasingnehmer im Kontext der Coronavirus-Pandemie verabschiedet

Am 28. Mai 2020 hat das International Accounting Standards Board (IASB) eine Änderung an IFRS 16 verabschiedet. Leasingnehmer sollen damit von der Beurteilung befreit werden, ob eine auf die Coronavirus-Pandemie bezogene Mietkonzession (zum Beispiel Stundung oder Erlass) eine Leasingmodifikation darstellt.

Derartige Modifikationen sind aktuell in vielen Ländern zu beobachten. Von der Befreiung betroffen sind Zahlungen, die ursprünglich am oder vor dem 30. Juni 2021 fällig gewesen wären.

Weitergehende Informationen sind auf der Internetseite des IASB verfügbar.

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Rechnungslegung
18. Mai 2020

IASB:
Veröffentlichung mehrerer begrenzter IFRS-Änderungen

Am 14. Mai 2020 hat das International Accounting Standards Board (IASB) mehrere begrenzte Änderungen an verschiedenen IFRS veröffentlicht. Neben dem Sammeländerungsstandard (sogenannte Annual Improvements, Zyklus 2018-2020) betreffen die Änderungen IAS 16, IAS 37 und IFRS 3.

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Rechnungslegung
28. April 2020

IAASB:
Entwurf ISA 600 (Revised), Special Considerations – Audits of Group Financial Statements (Including the Work of Component Auditors) veröffentlicht

WPK sieht den Entwurf kritisch – Am 27. April 2020 veröffentlichte das International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) den Entwurf ISA 600 (Revised) zur Prüfung von Konzernabschlüssen (einschließlich der Arbeit der Teilbereichsprüfer) sowie damit einhergehende Änderungen anderer Standards zur Kommentierung. Aufgrund der aktuellen Situation räumt das IAASB eine Kommentierungsfrist bis zum 2. Oktober 2020 ein.

la
Rechnungslegung
17. April 2020

DRSC:
Bekanntmachung von DRÄS 9

Der Deutsche Rechnungslegungs Änderungs Standard Nr. 9 (DRÄS 9) wurde am 9. April 2020 im Amtlichen Teil des Bundesanzeigers durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gemäß § 342 Abs. 2 HGB bekannt gemacht.

Mit DRÄS 9 wurden DRS 17 (geändert 2010) zur Berichterstattung über die Vergütung der Organmitglieder sowie DRS 20 zum Konzernlagebericht aufgrund des Gesetzes zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) überarbeitet.

Bereits am 30. Oktober 2019 hatte die WPK über die Verabschiedung des DRÄS 9 informiert („Neu auf WPK.de“ vom 30. Oktober 2019).

Auf der Internetseite des DRSC steht eine Pressemitteilung zur Verfügung.

la
Rechnungslegung
9. April 2020

Coronavirus:
BfJ schafft Erleichterungen für Unternehmen – Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

Die WPK hatte das Bundesamt für Justiz (BfJ) und das Bundesjustizministerium gebeten, mit Fristversäumnissen bei Offenlegungsfristen unbürokratisch umzugehen („Neu auf WPK.de“ vom 26. März 2020).

Das BfJ hat mehrere entlastende Maßnahmen zugunsten derjenigen Unternehmen beschlossen, die ihre Jahresabschlüsse bisher nicht fristgerecht einreichen konnten. In einer Pressemitteilung vom 8. April 2020 informiert das BfJ wie folgt:

th
Rechnungslegung
26. März 2020

Coronavirus:
WPK regt unbürokratischen Umgang mit Verstößen gegen Offenlegungspflichten nach § 325 HGB an

Am 25. März 2020 hat die WPK das Bundesamt für Justiz und das Bundesjustizministerium gebeten, mit Fristversäumnissen bei Offenlegungsfristen unbürokratisch umzugehen.

Mitglieder haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass dieser Tage bei zahlreichen Mandantenunternehmen die mit der Androhung eines Ordnungsgelds gesetzte Sechswochenfrist zur Nachholung ihrer gesetzlichen Pflicht zur Offenlegung verstreicht. Dies hat nach dem – elektronisch automatisierten und nicht durch ein behördliches Ermessen ausgestalteten – Verfahrensgang die Festsetzung des Ordnungsgelds unter erneuter Fristsetzung und Androhung eines Ordnungsgelds zur Folge.

ge/km
Rechnungslegung
18. März 2020

IAASB:
Entwurf unverbindlicher Leitlinien zur erweiterten externen Berichterstattung (Extended External Reporting – EER) veröffentlicht

Am 13. März 2020 hat das International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) den ersten vollständigen Entwurf der unverbindlichen Leitlinien zur Anwendung des ISAE 3000 bei erweiterter externer Berichterstattung (Extended External Reporting – EER) veröffentlicht.

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Rechnungslegung
31. Januar 2020

DPR:
Tätigkeitsbericht 2019 vorgelegt

Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) hat ihren Tätigkeitsbericht 2019 vorgelegt. Dazu teilt sie in einer Presseinformation vom 30. Januar 2020 mit:

th
Rechnungslegung
28. Januar 2020

IASB:
Änderungen an IAS 1 zur Fristigkeit von Schulden verabschiedet

Das International Accounting Standards Board (IASB) hat am 23. Januar 2020 Änderungen an IAS 1 betreffend einer begrenzten Anpassung der Beurteilungskriterien für die Klassifizierung von Schulden als kurzfristig oder langfristig verabschiedet.

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Rechnungslegung
7. Januar 2020

IAASB:
ISA 315 (Revised 2019) veröffentlicht

Am 19. Dezember 2019 hat das International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) den überarbeiteten Prüfungsstandard ISA 315 (Revised 2019) Identifying and Assessing the Risks of Material Misstatement veröffentlicht.

Der Standard legt die Verfahren zur Risikoidentifikation und -beurteilung fest, welche die Grundlage für eine risikoorientierte Abschlussprüfung bilden und die Erlangung ausreichender und angemessener Prüfungsnachweise unterstützen.

Die Überarbeitungen sollen den Standard auch modernisieren, um mit dem sich fortentwickelnden unternehmerischen und technologischen Umfeld Schritt zu halten.

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Rechnungslegung
6. Januar 2020

DRSC:
Bekanntmachung von DRÄS 10

Der Deutsche Rechnungslegungs Änderungs Standard Nr. 10 ist am 20. Dezember 2019 im Amtlichen Teil des Bundesanzeigers durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gemäß § 342 Abs. 2 HGB bekannt gemacht worden.

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Rechnungslegung
6. Januar 2020

IASB:
Standardentwurf ED/2019/7 General Presentation and Disclosures veröffentlicht

Das International Accounting Standards Board (IASB) hat am 17. Dezember 2019 Änderungen zu Darstellungs- und Ausweisfragen vorgeschlagen. Damit sollen IAS 1 ersetzt und andere Standards im Zusammenhang mit Darstellungs- und Ausweisfragen (zum Beispiel IAS 7, IAS 8, IAS 34, IFRS 12) geändert werden (ED/2019/7 General Presentation and Disclosures).

Der Schwerpunkt der Vorschläge soll auf der transparenten Darstellung der finanziellen Leistungserbringung eines Unternehmens liegen. Hintergrund der vorgeschlagenen Änderungen ist der insbesondere von Investoren geäußerte Wunsch nach einer besseren Vergleichbarkeit und einheitlichen Struktur der Gewinn- und Verlustrechnung. Zudem wurde kritisiert, dass Unternehmen oftmals unterschiedliche Leistungskennzahlen verwenden, ohne zu erläutern, wie diese Kennzahlen ermittelt wurden.

Die vorgeschlagenen Änderungen enthalten folglich umfangreiche Anwendungsbeispiele wie Bilanzen, Eigenkapitalrechnung, Gewinn- und Verlustrechnungen (auch für den Immobilien-, Versicherungs- oder Bankensektor). Stellungnahmen werden bis zum 30. Juni 2020 erbeten.

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