WPK
25. Januar 2023

Wirtschaftsprüfungsexamen:
Ergebnisse des Prüfungstermins II/2022

Weiterhin steigende Teilnehmerzahlen – Im Prüfungstermin II/2022 des Wirtschaftsprüfungsexamens wurde nicht nur wie bereits im Prüfungstermin I/2022 die 1.000er-Marke überschritten, die Zahl der Kandidatinnen und Kandidaten, die zu den Modulprüfungen dieses Prüfungstermins geladen wurden, hat sich sogar noch einmal erhöht: Sie ist von 1.079 im Vorjahrestermin auf 1.274 gestiegen. Das entspricht einer Steigerung um gut 18 %.

Der schriftlichen Modulprüfungen im Prüfungstermin II/2022 fanden im Juni und August 2022 statt, die mündlichen Prüfungen von Oktober 2022 bis Mitte Januar 2023.

1.837 Modulprüfungen mit Bestehensquote von 64,4 %

Die 1.274 Kandidatinnen und Kandidaten haben – ohne Erkrankungen, sonstige triftige Gründe und Rücktritte – an insgesamt 1.837 Modulprüfungen in den vier Prüfungsgebieten des Wirt¬schaftsprüfungsexamens teilgenommen und hierbei rund 3.200 Klausuren geschrieben.

Von diesen 1.837 Modulprüfungen wurden 1.183 (64,4 %) bestanden, wobei die Bestehensquote zwischen 58,4 % im Prüfungsgebiet Steuerrecht und 70,3 % im Prüfungsgebiet Angewandte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre lag.

307 Kandidatinnen und Kandidaten haben die Prüfung – das Wirtschaftsprüfungsexamen – bestanden, weil sie alle Modulprüfungen, die sie individuell ablegen mussten, mit Erfolg abgeschlossen haben. 19 Kandidatinnen/Kandidaten haben das Wirtschaftsprüfungsexamen endgültig nicht bestanden, da sie mindestens eine Modulprüfung zum zweiten Mal wiederholt und wiederum nicht bestanden haben. Alle übrigen Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer können

  • noch nicht bestandene Modulprüfungen wiederholen,
  • Modulprüfungen nachholen, an denen sie wegen einer Erkrankung oder aus anderen Gründen nicht teilnehmen konnten, oder
  • weitere Modulprüfungen ablegen, zu denen sie sich bisher noch nicht angemeldet haben.

Insgesamt sind in den beiden Prüfungsterminen im Jahr 2022 1.578 Bewerberinnen und Bewerber zur Prüfung zugelassen und geladen worden. Damit ist die Kandidatenzahl im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um gut 19 % gestiegen.

Alle Angaben werden nur intern erfasst und nicht veröffentlicht.

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