WPK
26. November 2021

Kammerversammlung 2021:
Wirtschaftsprüfung und Digitale Zukunft – 90 Jahre Berufsstand und 60 Jahre WPK

Rund 700 Anmeldungen verzeichnete die WPK zu ihrer Kammversammlung 2021, die heute aus dem Wirtschaftsprüferhaus in Berlin online ausgerichtet wurde. Durch den Tag führte Dr. Marian Ellerich, Vorsitzer des Beirates der WPK.

WPK-Präsident Gerhard Ziegler schlug in seiner Ansprache den Bogen von den historischen Bezügen „90 Jahre Beruf und 60 Jahre WPK“ zu den prägenden Themen unserer Zeit: Klimaschutz und Nachhaltigkeit sowie Digitalisierung.

Er appellierte an alle Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer: „Sowohl im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung, bei der wir erst am Anfang der Entwicklung stehen, als auch für die Digitalisierung gilt: Wir müssen diese Entwicklungen annehmen, sie möglichst mitgestalten und unsere Position als Beruf festigen, um Chancen zu nutzen!“

Ralph Brinkhaus, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, ging insbesondere auf aktuelle Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland in der Corona-Pandemie ein. Er unterstrich die hervorgehobene Rolle des Wirtschaftsprüferberufs für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung.

In einem Podiumsgespräch beantworteten Gerhard Ziegler, WPK-Vizepräsidentin Regina Vieler, WPK-Vorstandsmitglied Andreas Dörschell und Jürgen Hug, stellvertretender Vorsitzender der Kommission für Qualitätskontrolle, Fragen der zugeschalteten Mitglieder der WPK.

Der Nachmittag bot drei Praxisvorträge:

  • Ruedi Brenner, Brenner & Partner Gesellschaft für Unternehmensentwicklung zu „Honorardruck und Honorargestaltung“
  • Kai Osenbrück und Jana Bibow, Bundesanzeiger Verlag GmbH zu „Transparenzregister und e-Bilanz“,
  • Dr. Karl Petersen und Dr. Christian Orth, Mitglieder des Vorstandes der WPK zu „Neuregulierungen im Prüferberuf“

Teile der Veranstaltung als Aufzeichnung und die entsprechenden Vortragsfolien werden auf der Internetseite und dem YouTube-Kanal der WPK zur Verfügung gestellt.

Wir hoffen, im nächsten Jahr, soweit es die Pandemie-Entwicklung zulässt, eine Kammversammlung wieder als Präsenzveranstaltung in Berlin anbieten zu können.

th

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