WPK
11. November 2020

Coronavirus:
Ministerpräsident Winfried Kretschmann dankt WPK-Präsident Gerhard Ziegler für seine Unterstützung

Homeoffice und Hygienekonzepte helfen in der Pandemie – Baden Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat sich bei WPK-Präsident Gerhard Ziegler dafür bedankt, dass die Mitglieder des Berufsstands im Frühjahr zu Beginn der ersten Corona-Pandemiewelle schnell reagiert haben und für große Teile seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den jeweiligen Unternehmen Homeoffice ermöglicht haben. Auch Hygienekonzepte seien umgesetzt worden.

„Damit haben Sie“, so Kretschmann „ganz wesentlich zur Eindämmung der Pandemie beigetragen. Dafür möchte ich mich bei Ihnen noch einmal sehr herzlich bedanken.“ Homeoffice begrenze direkte Kontakte im Betrieb sowie auf dem Weg dahin ohne die Menschen zu stark einzuschränken, so Kretschmann weiter.

In Baden-Württemberg hat es innerhalb von drei Wochen einen Anstieg der landesweiten 7-Tage-Inzidenz einen Anstieg von 15 auf mehr als 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gegeben. Um das Geschehen unter Kontrolle zu bekommen, müssten die Zahlen der Neuinfektionen jetzt entschieden und deutlich gesenkt werden. Kretschmann betonte, dass große Ansammlungen von Menschen vermieden werden müssten. In vielen Bereichen bestehe bereits die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, wie zum Beispiel im ÖPNV, Schulen oder auch beim Einkaufen. Das gelte jedoch auch für viele Betriebe und Büros.

Gerhard Ziegler bat in diesem Zusammenhang den Berufsstand darum, die einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den WP-Gesellschaften wo immer möglich und vertretbar in den kommenden Tagen und Wochen von zuhause aus arbeiten zu lassen, um die mögliche Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus zu minimieren. „Homeoffice bietet der Belegschaft die Möglichkeit, in einer sicheren Umgebung eine ebenso gute und wertvolle Arbeit zu leisten wie vor Ort im Büro“, so Ziegler. Das sei in diesen Zeiten zum einen ein ganz wichtiger Beitrag für gesamte Gesellschaft, zum anderen aber auch für die eigene Gesundheit.

Auch die Wirtschaftsprüferkammer selbst ermöglicht aufgrund der aktuellen Pandemie vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Arbeiten von zuhause aus sowie flexible Arbeitszeiten für Arbeitsbeginn und -ende, auch um den öffentlichen Verkehr zu entlasten.

bn

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