Berufsrecht
12. Februar 2018

Inanspruchnahme von Dienstleistungen im Ausland – Auslegungshilfe des IDW

Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Neuregelung des Schutzes von Geheimnissen bei der Mitwirkung Dritter an der Berufsausübung schweigepflichtiger Personen am 9. November 2017 darf ein WP/vBP Dienstleistern, die ihre Leistungen im Ausland erbringen, den Zugang zu fremden Geheimnissen nur eröffnen, wenn (neben weiteren Voraussetzungen) der im Erbringungsland bestehende Schutz der Geheimnisse dem Schutz im Inland vergleichbar ist. Hiervon darf abgewichen werden, wenn der Schutz der Geheimnisse die Vergleichbarkeit nicht gebietet (§ 50a Abs. 4 WPO).

Das IDW veröffentlichte zu dieser sogenannten Auslandsklausel am 7. Februar 2018 eine Auslegungshilfe, über deren Entwurf der Vorstand der WPK in seiner Sitzung am 29. Januar 2018 beraten konnte. Im Ergebnis teilt er die darin formulierten Ansichten des IDW.

km
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