WPK
13. September 2013

Runder Tisch der WPK mit Hochschulen und Berufsstand:
Wird die Attraktivität des Wirtschaftsprüferberufs vom Nachwuchs nicht mehr wahrgenommen?

Am 5. September 2013 diskutierten an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main auf Einladung der Wirtschaftsprüferkammer Vertreterinnen und Vertreter des Berufsstandes und der Hochschulen über die Attraktivität des Wirtschaftsprüferberufs. Es wurden zahlreiche Punkte hierzu angesprochen.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass

  • die Rahmenbedingungen sich geändert haben (demografische Entwicklung; stärkere Orientierung des Nachwuchses an der Work-Life-Balance),
  • es in den Wirtschaftsprüferpraxen schwieriger geworden ist, dem Nachwuchs eine langfristige Karriereperspektive aufzuzeigen und man auch intern mit anderen Bereichen (zum Beispiel Beratung) konkurriert,
  • die WPK durch weitere organisatorische und technische Verfeinerungen diejenigen Hochschulen, die sich der zielgerichteten Ausbildung des Nachwuchses widmen, noch besser unterstützen kann.

Die sinkende Zahl von Kandidaten im Wirtschaftsprüfungsexamen erscheine nach alledem nicht als Grund zur Sorge, weil die Zahl der Berufsträger aus heutiger Sicht ausreichend sei. Viel wichtiger sei es, die individuelle Qualität des Berufsnachwuchses zu gewährleisten.

ba
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