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Gemeinsame
Stellungnahme IDW und WPK zur EU-Empfehlung
zur Unabhängigkeit
der
Abschlußprüfer |
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Mit Schreiben vom 8.
Oktober 2002 haben das Institut der Wirtschaftsprüfer
in Deutschland e. V. (IDW) und die Wirtschaftsprüferkammer
(WPK) zu den Empfehlungen der EU-Kommission
zur Unabhängigkeit des Abschlußprüfers
gemeinsam wie folgt Stellung genommen:
Download
der Stellungnahme (PDF 28KB) |
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Gemeinsame
Stellungnahme IDW und WPK zum Sarbanes-Oxley
Act of 2002
gegenüber
dem Bundesministerium der Justiz |
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Mit Schreiben vom 18.
September 2002 haben das Institut der Wirtschaftsprüfer
und die Wirtschaftsprüferkammer mit
Blick auf die Auswirkungen des Sarbanes-Oxley
Acts auf den deutschen Berufsstand wie nachfolgend
wiedergegeben gegenüber dem Bundesministerium
der Justiz Stellung genommen. Die Stellungnahme
bezieht sich auf eine Analyse des US-Gesetzes
durch die Europäische Kommission.
Download
der Stellungnahme (PDF 35KB) |
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Stellungnahme
zum Sarbanes-Oxley Act of 2002 gegenüber
dem
Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie |
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Mit Schreiben vom 19.
August 2002 hat die Wirtschaftsprüferkammer
gegenüber dem Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie wie nachfolgend
wiedergegeben zu den Auswirkungen des Sarbanes-Oxley
Acts auf den deutschen Berufsstand Stellung
genommen:
Download
der Stellungnahme (PDF 33KB) |
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Stellungnahme
zum Entwurf der Korruptionsregisterverordnung
zum Stand vom
14. Juni 2002 |
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Die Wirtschaftsprüferkammer
hatte Gelegenheit, am 27. Juni 2002 an einer
Besprechung zum Verordnungsentwurf im Bundesministerium
für Wirtschaft und Technologie teilzunehmen.
Im Nachgang zu der Besprechung wurde die
nachfolgend auszugsweise abgedruckte Stellungnahme
vom 1. Juli 2002 in das Verordnungsverfahren
eingebracht:
Download
der Stellungnahme (PDF 23KB)
Eckpunktepapier
des Bundesministeriums für Wirtschaft
zum Verordnungsentwurf (PDF 13KB) |
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Gemeinsame
Stellungnahme BRAK, BStBK und WPK zum
Entwurf eines
Geldwäschebekämpfungsgesetzes
gegenüber dem Innenausschuß
des Deutschen
Bundestages |
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Mit Schreiben vom 13.
Mai 2002 haben die Bundesrechtsanwaltskammer,
die Bundessteuerberaterkammer und die Wirtschaftsprüferkammer
gegenüber dem Innenausschuß des
Deutschen Bundestages zum Entwurf eines
Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung
der Geldwäsche und der Bekämpfung
der Finanzierung des Terrorismus (Geldwäschebekämpfungsgesetz)
wie folgt Stellung genommen:
Download
der Stellungnahme (PDF 53KB) |
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Stellungnahme
zum Vorschlag für eine Richtlinie
des Europäischen Parlaments und
des Rates über die Anerkennung
von Berufsqualifikationen |
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Die Wirtschaftsprüferkammer
hat am 3. Mai 2002 gegenüber dem Bundesministerium
für Wirtschaft und Technologie zum
Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen
Parlaments und des Rates über die Anerkennung
von Berufsqualifikationen wie folgt Stellung
genommen:
Download
der Stellungnahme (PDF 43KB) |
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Gemeinsame
Stellungnahme BRAK, BStBK und WPK zum
Entwurf eines
Geldwäschebekämpfungsgesetzes
gegenüber den Finanzministern der
Länder |
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Mit Schreiben vom 5.
April 2002 haben die Bundesrechtsanwaltskammer,
die Bundessteuerberaterkammer und die Wirtschaftsprüferkammer
gegenüber den Finanzministern bzw.
Finanzsenatoren der Länder zum Entwurf
eines Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung
der Geldwäsche und der Bekämpfung
der Finanzierung des Terrorismus (Geldwäschebekämpfungsgesetz)
wie folgt Stellung genommen:
Download
der Stellungnahme (PDF 29KB) |
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Stellungnahme
zur Unterrichtung durch die Bundesregierung
über das Ergebnis der
Prüfung
einer möglichen Erweiterung der
Befugnisse der geprüften
Bilanzbuchhalter nach dem StBerG |
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Mit Schreiben vom 1.
März 2002 hat die Wirtschaftsprüferkammer
gegenüber dem Bundesministerium der
Finanzen wie folgt zu der Unterrichtung
Stellung genommen:
Download
der Stellungnahme (PDF 24KB)
Wortlaut
der Unterrichtung (PDF 91KB) |
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Gemeinsame
Stellungnahme BRAK, BStBK und WPK zum
Entwurf eines
Geldwäschebekämpfungsgesetzes
gegenüber dem Bundesministerium
des Innern |
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Mit Schreiben vom 1.
Februar 2002 haben die Bundesrechtsanwaltskammer,
die Bundessteuerberaterkammer und die Wirtschaftsprüferkammer
gemeinsam ihre Auffassung und Anregungen
gegenüber dem Bundesministerium des
Innern wie folgt dargelegt:
Download
der Stellungnahme (PDF 25KB) |
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Gemeinsame
Stellungnahme WPK und IDW zum Bericht
der Kommission
unabhängiger
Sachverständiger zu Fragen der
Parteienfinanzierung |
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Download
der Stellungnahme (PDF 310KB) |
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| Stellungnahme
zum Entwurf eines Deutschen Corporate
Governance Kodex |
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Die von der Bundesministerin
der Justiz, Frau Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin,
im September 2001 eingesetzte Regierungskommission
"Deutscher Corporate Governance Kodex"
(Kodex-Kommission) unter dem Vorsitz von
Dr. Gerhard Cromme hat am 18. Dezember 2001
ihren Entwurf eines Corporate Governance
Kodex vorgelegt. Es geht dabei um Verhaltensregeln
für Vorstände und Aufsichtsräte
börsennotierter Aktiengesellschaften.
Der Entwurf basiert auf den Empfehlungen
der Regierungskommission, die im Juli 2001
unter Vorsitz von Prof. Dr. Theodor Baums
wesentliche Vorschläge zur Reform des
Aktien- und Bilanzrechts unterbreitet hatten
und dabei auch die Aufstellung eines Kodex
zu Fragen der Unternehmensleitung und -überwachung
angeregt hatte.
Download
der Stellungnahme (PDF 25KB) |
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| Stellungnahme
zum Referentenentwurf eines Transparenz-
und Publizitätsgesetzes |
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Am 27. November 2001
hat das Bundesministerium der Justiz den
Entwurf eines Gesetzes zur weiteren Reform
des Aktien- und Bilanzrechts, zu Transparenz
und Publizität (kurz Transparenz- und
Publizitätsgesetz, TransPuG) veröffentlicht.
Der Referentenentwurf greift eine Reihe
von Vorschlägen auf, die von der Regierungskommission
"Corporate Governance" unter Vorsitz
von Prof. Dr. Baums im Juli 2001 zur weiteren
Entwicklung des Aktien- und Bilanzrechts
unterbreitet wurden.
Download
der Stellungnahme (PDF 27KB)
Gesetzesentwurf (PDF 18KB) |
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| Änderung
der Geldwäscherichtlinie |
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Die Wirtschaftsprüferkammer
hat unter dem 19. Dezember 2000 gegenüber
den Mitgliedern des Europäischen Parlaments/des
Ausschusses für Freiheiten und Rechte
der Bürger, Justiz und innere Angelegenheiten
des Europäischen Parlaments wie folgt
zur Änderung der Geldwäsche-Richtlinie
Stellung genommen:
Download
der Stellungnahme (PDF 27KB) |
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Unabhängigkeit
des gesetzlichen Abschlußprüfers
- Stellungnahmen gegenüber
BMJ und IFAC |
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Zu dem jüngsten
Entwurf der Europäischen Kommission
hat die Wirtschaftsprüferkammer gegenüber
dem Bundesministerium der Justiz als unmittelbaren
deutschen Vertreter im EU-Committee on Auditing
mit Schreiben vom 14. September 2000 daher
wie folgt Stellung genommen:
Download
der Stellungnahme (PDF 35KB) |
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| Stellungnahme
zur Anfrage der Regierungskommission
"Corporate Governance" |
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Die im Jahr 2000 von
dem Staatsminister im Bundeskanzleramt Hans-Martin
Bury ins Leben gerufene Regierungskommission
"Corporate Governance - Unternehmensführung
- Unternehmenskontrolle - Modernisierung
des Aktienrechts" (Vorsitzender: Prof.
Dr. Theodor Baums, Institut für Bankrecht,
Fachbereich Rechtswissenschaft, J. W. Goethe-Universität,
Frankfurt) hat der Wirtschaftsprüferkammer
im Juli 2000 einen von ihr entwickelten
Fragebogen übermittelt, um Einschätzungen
zu den von der Regierungskommission behandelten
Themen zu gewinnen.
Download
der Stellungnahme (PDF 35KB) |
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Gemeinsame
Stellungnahme WPK und IDW zur Einführung
einer externen
Qualitätskontrolle |
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Die Wirtschaftsprüferkammer
und das Institut der Wirtschaftsprüfer
in Deutschland e. V. haben unter dem 14.
März 2000 gegenüber dem Bundesministerium
für Wirtschaft und Technologie hinsichtlich
der im Gesetzentwurf zur Vierten WPO-Novelle
enthaltenen Regelungen zur Einführung
eines Systems für Qualitätskontrolle
gemeinsam wie folgt Stellung genommen:
Download
der Stellungnahme (PDF 29KB) |
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KapCoRiLiG:
Stellungnahme zur Forderung nach Übergangsregelungen
für
Steuerberater und
Rechtsanwälte |
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Mit dem Kapitalgesellschaften
und Co.-Richtlinie-Gesetz soll unter anderem
die GmbH und Co.-Richtlinie in deutsches
Recht umgesetzt werden. Bestimmte Kapitalgesellschaften
und Co. werden prüfungspflichtig. Die
damit verbundene Prüferfrage löst
der Gesetzentwurf so, daß die derzeitigen
Anforderungen an Abschlußprüfer
gemäß §§ 316 ff. HGB
auch für die Prüfung einer Kapitalgesellschaft
und Co. gelten. Je nach Größenordnung
sind also nur Wirtschaftsprüfer oder
auch vereidigte Buchprüfer prüfungsbefugt.
Übergangsregelungen, wie sie aus Anlaß
der Neueinführung der Pflichtprüfung
für GmbH mit dem Bilanzrichtlinien-Gesetz
geschaffen wurden, sind - so wörtlich
die Begründung - „mit dem Recht
der EU nicht vereinbar, weil die GmbH und
Co.-Richtlinie keine Übergangsregelung
enthält. Die Fristen in der 8. Richtlinie,
die seinerzeit die Rechtsgrundlage bildete
und auf alle Pflichtprüfungen von Abschlüssen
nach dem Recht der EU anzuwenden ist, sind
abgelaufen“. Der Deutsche Steuerberaterverband
e.V. (DStV) hat die Einführung von
Übergangsregelungen gefordert; die
Wirtschaftsprüferkammer hat dies wie
folgt gegenüber dem federführenden
Bundesministerium der Justiz zurückgewiesen
und wird diesen Standpunkt auch im Rahmen
des weiteren Gesetzgebungsverfahrens vertreten:
Download
der Stellungnahme (PDF 27KB) |
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Stellungnahme
zum Kapitalmarktkonzept der Koalitionsarbeitsgruppe
"Globale
Kapitalmarktpolitik
für mehr Beschäftigung" |
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Ziel des Kaptialmarktkonzeptes
der Koalitionsarbeitsgruppe ist es, den
deutschen Finanzmarkt für den internationalen
Wettbewerb zu stärken. Die im Bericht
der Koalitionsarbeitsgruppe angesprochenen
Maßnahmen befassen sich dabei im wesentlichen
mit der Rechnungslegung der Unternehmen,
der Transparenz und Publizität. Die
WPK hat dazu unterden 22. Januar 1998 Stellung
genommen:
Stellungnahme
lesen... |
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Stellungnahme
zum Referentenentwurf eines Gesetzes
zur Anpassung
bilanzrechtlicher
Vorschriften anläßlich der
Einführung des Euro |
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Zum Entwurf eines Gesetzes
zur Anpassung bilanzrechtlicher Vorschriften
anläßlich der Einführung
des Euro hat die Wirtschaftsprüferkammer
gegenüberdem Bundesministerium der
Justiz mit Schreiben vom 19. Juni 1997 Stellung
genommen:
Stellungnahme
lesen... |
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Die Bestrebungen des
Gesetzgebers, durch eine Verbesserung der
Qualität der Abschlußprüfung
und der Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsrat
und Abschlußprüfer zu einer Stärkung
der Kontrolle und zu einer Erhöhung
der Transparenz im Unternehmensbereich zu
gelangen, werden von der Wirtschaftsprüferkammer
unterstützt. Die Verringerung der sogenannten
Erwartungslücke, die erhöhte Akzeptanz
der Prüfungsergebnisse sowie verbesserte
Kontrollmöglichkeiten des Aufsichtsrats
durch zusätzliche Informationen vom
Abschlußprüfer liegen im Interesse
des deutschen Berufsstandes. Gleichzeitig
ist die Wirtschaftsprüferkammer mit
dem Gesetzgeber der Auffassung, daß
eine weitere Regulierung des Unternehmensrechts
weitestgehend vermieden werden sollte.
Stellungnahme
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Der Ansatz des Gesetzentwurfs,
das HGB wegen der Zwänge anderer Kapitalmärkte
und der an vielen Stellen geführten
Diskussion der Internationalisierung der
Rechnungslegung anzupassen und Erleichterungen
für die Anwendung von internationalen
Grundsätzen der Konzernrechnungslegung
zu schaffen, wird von der Wirtschaftsprüferkammer
unterstützt.
Stellungnahme
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