Auch vielen Freiberuflern macht die Wirtschaftskrise zu schaffen. Trotz rückläufiger Auftragszahlen müssen sie investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Und auch die laufenden Kosten, etwa für Personal oder Energie, müssen geschultert werden. Doch bei tendenziell sinkenden Gewinnen werden Banken vorsichtig, wenn es um neue Kredite oder eine Ausweitung des Kontokorrentrahmens geht.
In dieser Situation hilft Freiberuflern das KfW-Sonderprogramm. Es stellt sowohl Kredite für Investitionen als auch zur Finanzierung von betrieblich bedingten Ausgaben („Betriebsmittel“) bereit. Über die Einzelheiten informiert eine Sonderausgabe für die Freien Berufe des Kfw-Newsletters „impuls“, die nachfolgend zur Verfügung steht.
KfW-Newsletter „impuls“, Sonderausgabe Freie Berufe, April 2010 (PDF
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