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12. Juli 2011 

Bundesverband der Freien Berufe:
Aufruf des Arbeitskreises Junge Freie Berufe

Der Arbeitskreis Junge Freie Berufe im Bundesverband der Freien Berufe (BFB) hat sich zum Ziel gesetzt, über die praktische Bedeutung der Besonderheiten der Freien Berufe für den Berufsalltag zu informieren. Unter anderem durch die Erarbeitung von Positionsvorschlägen für die Politik und Öffentlichkeit soll für die Themen der jungen Angehörigen Freier Berufe sensibilisiert werden. Bei XING und facebook wurden Gruppen eingerichtet. Der Arbeitskreis ruft alle Interessierten zur Diskussion und Mitwirkung auf.

Im Einzelnen führt der BFB aus:

Die Gruppen

  • Interessierte können sich online und jederzeit vernetzen und austauschen.
  • Der „Arbeitskreis Junge Freie Berufe“ speist Themen ein und stößt Debatten an.

Über den Arbeitskreis „Junge Freie Berufe“ im BFB selbst

  • Junge Berufsträger haben im BFB eine Stimme und eine Struktur.
  • Der Arbeitskreis „Junge Freie Berufe“ ist die Plattform für Berufsträger bis 45 Jahre.
  • Er thematisiert spezifische An- und Herausforderungen.
  • Die Freien Berufe verkörpern und ermöglichen wie kein zweiter Bereich den Berufswunsch, selbstständig und unabhängig das eigene Können einzusetzen. Dies ist für viele junge Menschen der Anreiz eine Existenz in den Freien Berufen zu gründen. Vor diesem Hintergrund fördert die Gruppe eine positive Selbstsicht, auch um junge Berufsträger stärker mit den Besonderheiten der Freien Berufe vertraut zu machen, sodass diese sich als Freiberufler identifizieren.
  • Ein zentrales Ziel der Gruppe ist auch die praktische Bedeutung der Besonderheiten der Freien Berufe für den Berufsalltag hervorzuheben. So soll für alle der Zusammenhang zwischen gelebten Kernwerten und Marktzugang im Alltag bewusst bleiben.
  • Der Arbeitskreis erarbeitet Positionsvorschläge für Politik und Öffentlichkeit, um für die Eigenschaften insbesondere der jungen Angehörigen in Freien Berufen zu sensibilisieren. Dies ist nicht nur eine Aufgabe, sondern eine Verantwortung. Schließlich zeichnen eine qualifizierte Ausbildung und persönliches Können jeden Einzelnen aus, der zudem hohe gesellschaftliche Verantwortung übernimmt und als „Kopfarbeiter“ nicht angewiesen ist auf eine besondere Infrastruktur, sondern selbst gesellschaftliche Infrastruktur ist.